Schwarzbach, Schwarzbach, aaaah Schwarzbach – da war ja was…Er-matschten wir im letzten Jahr noch den fünften Platz so reichte es im diesen Jahr „nur“ zu Platz 10. Gründe für die Verdoppelung der Platzierung gibt es sicherlich einige – dazu aber später vielleicht mehr.
Kommen wir zuerst zum Wichtigem: dem Wetter. In diesem Jahr war (und ist?) das Wetter wirklich traumhaft gewesen. 29 Grad, Sonne pur und ein fast trockener Rasen luden uns zum Volleyballturnier ein. Gespielt wurden pro Partie zwei Sätze bis jeweils 15 Punkte. 15 Punkte sind aus Organisatorsicht wirklich „nett“: die Spiele gehen nicht so lang und man kann relativ gut planen (was die Zeit angeht). Für uns allerdings, als bekennende „ab und an zu spontanen Formschwankungen hingezogenen Ballkünstlern“, ist das weniger schön: hat man bei normalen Sätzen bis 25 Punkte Zeit den ein oder anderen Fehler wieder auszubügeln, so ist jeder verschossene Aufgabe und jeder vermurkste Annahme ein mittelgroßer Schritt in Richtung Niederlage und nur sehr schwer aufzuholen. Womit wir den ersten Grund schon abgehakt hätten. Kommen wir zu Punkt 2: der fehlenden Konstanz. Sie werden spürbar weniger sind aber trotzdem immer noch vorhanden: diese unerklärlichen Aussetzer in denen bei allen Mitspielern gleichzeitig und wie von Geisterhand gesteuert nichts mehr läuft. Mittlerweile haben wir zwar Rituale gefunden dem entgegen zu steuern – so recht gelingen tut es freilich nicht immer. Das alles, garniert mit immer wiederkehrendem Lospech (Grund Nr. 3) und unerklärlichen individuellen Fehlern (Grund Nr. 4) gibt als Ergebnis nun mal „Mittelmaß“.
Zum eigentlichen Turnierablauf sei aber noch gesagt, dass wir in der Vorrunde gegen die Mannschaften von Müller Elektro (ein heimlicher Sponsor der Veranstaltung?) und Sanit Eisenberg (@Fussballer: Sanit ohne Trainer) spielten. Eine knappe Niederlage (Elektro Müller) und ein klarer Sieg (Sanit) reichten für das Achtelfinale. Im Achtelfinale (wie sollte es auch anders sein) wurde natürlich verloren. Die beiden folgenden Platzierungsspiele wurden relativ souverän gewonnen. Das letzte Spiel und gleichzeitig die Entscheidung um Platz 9 wurde allerdings dann doch knapp verloren und so verabschiedeten wir uns mit einer Niederlage und Platz 10 aus dem Turnier.
Fazit, Ausblick und alles Weitere:
Das weiter oben erwähnte Wort „Mittelmaß“ klingt zwar grundsätzlich übel, soooo übel ist es aber eigentlich bei genauerer Betrachtung dann doch nicht: Wir als BSG, in der jeder mitspielen darf, werden (vermutlich) nie das große Volleyball mit 1-Läufer System und 3-Meterlinie Schmetterbällen spielen können. Gründe dafür gibt es einige: kein Trainer, unregelmäßige Trainingsbeteiligung, fehlendes Talent, immer wieder wechselnde Aufstellungen usw. usw. usw.. Aber immerhin sind wir mittlerweile ein verschworener Haufen geworden, wo jeder für jeden kämpft, spielt und jubelt. Und wer genau beobachtet hat, wird festgestellt haben, dass in fast jedem gespielten Turnier mindestens eine Gegnermannschaft und Zuschauer von außen die Bemerkung getätigt haben: „Klasse gekämpft, Leute – So gar nicht so schlecht aus“. Mal ehrlich – was wollen wir als BSG mit o.g. Vorrausetzungen eigentlich mehr…?
Zitat des Tages von D.R.:
„…wir sind ne geile Truppe…"
Die Statistik:
Gibt es diesmal keine, da ich schon wieder keine Ergebnisse aufgeschrieben habe ![]()
Mannschaft: Christin, Doreen, Nicole, Holger, Roy, Steffen, Thomas, Torsten, Käse
Fans: Pjööan (da verletzt), Mike
Hier noch ein paar Bilder (zum Vergrößern einfach anklicken).
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Kommentare
Zu den anderen beiden kann ich nur sagen, dass für das Foto Zeit von 9 Uhr morgens bis halb vier Nachmittag war. Also nüscht mit Schwäntzen.
Faule Bande, hauptsache schön auf den Stühlen abkeimen und den Hintern nicht rechtzeitig für ein Foto hochbekommen
Sanit geputzt - Das kaschiert jede Platzierung